Ambulante Psychotherapie (Einzeltherapie)

Eine psychotherapeutische Einzeltherapie beginnt in der Regel mit fünf so genannten probatorischen Sitzungen, die dazu dienen, sich kennen zu lernen und Ihnen die Möglichkeit bieten, zu entscheiden, ob Sie über einen längeren Zeitraum mit Ihrer Therapeutin oder Ihrem Therapeuten zusammen arbeiten können. Im Anschluss an diese fünf Sitzungen beginnt dann die Psychotherapie im engeren Sinne. Die Sitzungen (à 50 Minuten) finden in der Regel wöchentlich statt.

Wir bieten Therapien an für:

  ● gesetzlich Versicherte
  ● privat Versicherte
  ● Beihilfeberechtigte
  ● Selbstzahler


Gesetzliche Krankenkassen und meist auch private Krankenkassen und Beihilfstellen übernehmen die Kosten einer Therapie.
Dazu müssen wir nach den probatorischen Sitzungen einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen, die dann in der Regel bis zu 45 Therapiestunden bewilligt.

Für wen ist eine psychotherapeutische Einzeltherapie geeignet?

Ambulante Psychotherapie kann bei sehr verschiedenen Problembereichen in Anspruch genommen werden, wie z.B. bei

  • Ängsten/Paniksymptomen
  • Sozialen Unsicherheiten
  • Zwängen
  • Akuten Stress- und Belastungssituationen
  • Posttraumatischen Belastungsstörunen
  • Essstörungen
  • Depressiven Symptomen
  • Trauer
  • Partnerschafts- und anderen Beziehungskonflikten
  • Sexuellen Problemen
  • Schlafstörungen
  • Lebens- bzw. Zukunftsängsten
  • Psychosomatischen Beschwerden
  • Störungen der Impulskontrolle
  • Chronischen Schmerzstörungen
  • Suchterkrankungen (Alkohol-, Drogen-, Spiel-, Online-, Medikamentensüchte)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Nachsorge von Patienten mit Psychosen

Für eine ambulante Psychotherapie ist es aber nicht notwendig, dass Sie Ihre Probleme genau benennen können. Psychotherapie kann auch bei Problemen helfen, die Sie noch nicht genauer benennen oder einorden können, bei denen Sie aber das Gefühl haben, dass irgendetwas nicht stimmt.